Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH haben vielfältige Verwaltungsaufgaben in der Zentralverwaltung gebündelt.

Beim Datenschutz stehen nicht die Daten im Vordergrund, sondern die Personen (Patienten und Mitarbeiter), über die Daten erhoben und gespeichert werden.

Zum Wohle unserer Patienten und Mitarbeiter:

Organisieren, koordinieren und steuern; erfassen, prüfen und entscheiden; beschaffen, rechnen und beraten - die Zentralverwaltung als moderner Dienstleister.

244 Geburten mehr - sprunghafter Anstieg der Geburten im Krankenhaus Holweide

1.894 Kinder sind in Holweide im vergangenen Jahr auf die Welt gekommen

Im Krankenhaus Holweide der Kliniken der Stadt Köln sind im vergangenen Jahr 1.894 Kinder bei 1.820 Geburten zur Welt gekommen, dazu zählten einmal Drillinge und 72 Zwillinge. Dies sind 244 Geburten mehr als im Vorjahr 2024 und entspricht einer Steigerung von gut 15 Prozent.

Heidi Schweizer, Leitende Hebamme, und PD Dr. Michael Mallmann, Chefaztr der Frauenklinik, Foto: Monsters of media

Die Gründe hierfür sind vielfältig: „Der Trend geht eindeutig zu unserer Geburtshilfe im Krankenhaus Holweide, weil wir den werdenden Eltern mit dem „Level I“-Perinatalzentrum – Kreißsaal Tür an Tür mit der Kinderklinik – eine maximale Sicherheit bei gleichzeitig maximaler Fürsorge anbieten können. Dieses Perinatalzentrum Level I ist zudem das einzige in Köln mit ei-nem Hebammenkreißsaal“ erläutert Prof. Dr. Axel Goßmann, Geschäftsführer der Kliniken Köln. „Den Hebammenkreißsaal haben wir im Jahr 2025 eingerichtet, er wird sehr gut von den werdenden Eltern angenommen. Zudem haben wir eine sehr gute Besetzung aller unserer Hebammen-Stellen und können damit immer auch mehrere und sehr spontane Geburten gleichzeitig personell bestens begleiten“, betont Heidi Schweizer, Leitende Hebamme der Geburtshilfe im Krankenhaus Holweide.
Das neue Jahr beginnt mit einem neuen Angebot: „Neu finanziert durch die Krankenkassen bieten wir ab 2026 als einzige Klinik in Köln ein strukturiertes geburtshilfliches Beckenboden-Screeningprogramm an“, freut sich Prof. Dr. Michael Mallmann, Chefarzt der Frauenklinik und der Geburtshilfe. Dies umfasst ein spezialisiertes Screening auf Beckenbodenprobleme vor und nach der Schwangerschaft, um diesen mit eigener Physiotherapie, Trainingsprogrammen und 3D-Ultraschall Messung des Beckenbodens vorzubeugen und ggf. zu behandeln. Ebenso werden Risikofaktoren einer postpartalen Depression erfasst, im Falle des Vorhandenseins wird diese fachlich betreut, hierzu steht im Perinatalzentrum eine eigene Psychologin bereit.

Seite zuletzt aktualisiert am 12.01.2026